Confiserie Vergissmeinnicht – Zu Besuch bei Maria & Sophia die Schokoladenmacherinnen

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Sophia Wappler und Maria Pätzold /Foto: Mario Förster

Es ist dieser Moment, wenn der erste Duft von geschmolzener Schokolade durch die Backstube zieht – und spürbar wird, dass hier nicht einfach „Süßes“ entsteht, sondern echtes Handwerk. In Mittelherwigsdorf haben zwei Frauen eine Confiserie aufgebaut, die auf hochwertige Zutaten, sorgfältige Handarbeit und einen bewussten Umgang mit Genuss setzt.

Wir von Ostsachsen.de durften die beiden mutigen Gründerinnen in Ihrer Backstube in Mittelherwigsdorf besuchen. Die eine kommt aus der klassischen Konditorei und hat sich über Stationen bis nach Heringsdorf in die Selbstständigkeit gearbeitet, die andere bringt Jahre aus Berlin, Start-up-Welt und Performance-Marketing mit – und übersetzt das Handgemachte in eine starke digitale Präsenz. Ihr Sortiment reicht von puren Ursprungsschokoladen bis zu veredelten Tafeln, Trüffeln und einer Oberlausitzer Linie – und alles folgt einem Grundsatz: weniger Zusätze, mehr Geschmack, mehr Achtsamkeit.

Fotos: Mario Förster, foerster.digital

Maria Pätzold – Vom Hotel an der Ostsee zurück in die eigene Backstube

Die eine Seite des Duos steht für Konditorhandwerk, Maria Pätzold Konditormeisterin hat ihr Fach von Grund auf gelernt, mit Schwerpunkt auf Pralinen und Torten – und früh gespürt, dass Routine ihr nicht genügt. Eine prägende Station war die Patisserie im Steigenberger Hotel in Heringsdorf. Dort lernte sie Präzision und Tempo, erlebte aber auch die Grenzen des Angestelltenverhältnisses. „Es gab Momente, die mich daran erinnerten, wie schwierig es ist, als Angestellte den eigenen Willen durchzusetzen“, sagt sie. Als ein Vorgesetzter ihre aufwendig modellierte Hochzeitstorte mit dem Hinweis abtat, so etwas lasse sich nicht verkaufen, fiel eine Entscheidung. Für sie war klar: Wenn eigene Ideen keinen Raum bekommen, muss man ihn sich selbst schaffen.

Wenn die eigene Idee keinen Raum bekommt, muss man sich den Raum selbst schaffen

Maria Pätzold

Zur Selbstständigkeit gehörte dann auch die harte Realität des Handwerks: Meisterpflicht, Papierkram, Standortwechsel, Entscheidungen, die nicht nach Instagram aussehen. Sie hat den Meister gemacht, hat ihre Arbeit an verschiedenen Orten fortgeführt und ist immer wieder umgezogen – teilweise aus privaten Gründen. Aber die Richtung blieb: weg von der Industrie, hin zu einem Produkt, das sie verantworten kann – vom Rohstoff bis zur letzten Bewegung an der Form.

Sophia Wappler – Berlin, Start-ups und der Weg zurück

Die zweite Gründerin Sophia Wappler kommt aus einer anderen Welt – und ergänzt das Handwerk genau deshalb. Als ausgebildete Mediengestalterin arbeitete sie in Berlin in der Start-up-Szene, steuerte Performance-Kampagnen, baute Reichweite auf und entwickelte digitale Strategien für Marken wie Kitchen Stories. Sie kennt Wachstum, Zahlen, Zielgruppen. Doch irgendwann wurde klar: Der nächste Schritt muss näher am Produkt sein – näher an Essen, Herstellung, Substanz. Berlin war nicht mehr das Ziel.

Da waren wir ziemlich schnell auf derselben Welle.

Sophia Wappler

Die beiden kennen sich seit der Schulzeit in Bernstadt. Zunächst ging es um Gestaltung, Logos, Website. Doch aus dieser Zusammenarbeit entstand mehr. Aus der Idee, lediglich die Onlinepräsenz zu stärken, wurde ein gemeinsames Projekt. Sie probierten, analysierten, diskutierten Produkte – und merkten schnell, dass sie dieselben Maßstäbe anlegen. „Da waren wir ziemlich schnell auf derselben Welle“, sagt Sophia Wappler.

Vom Kakao bis zur Schokolade – kompromisslos bei den Zutaten

Die gemeinsame Haltung beginnt beim Rohstoff. Sie arbeiten mit Ursprungsschokoladen, deren Bohnen klar definierten Regionen zugeordnet sind – keine anonyme Mischung, sondern nachvollziehbare Herkunft. Selbst kleine Unterschiede im Kakaoanteil schmecken anders, weil jede Tafel ihre eigene Basis hat. Zusatzstoffe kommen nicht in Frage. „Unsere Schokoladen bestehen nur aus drei oder vier Grundzutaten“, sagt Sophia Wappler. Weniger – aber bewusst.

Dieser Anspruch zeigt sich in der Herstellung. Temperiert wird von Hand, jede Sorte einzeln geführt. Luftfeuchtigkeit, Temperatur, selbst eine geöffnete Tür können das Ergebnis verändern. Wird eine Tafel matt, beginnt der Prozess neu. Ohne Emulgatoren ist die Masse empfindlicher – und genau das macht sie eigenständig.

Das Sortiment ist klar strukturiert: pure Ursprungsschokoladen als Kern, ergänzt durch veredelte Varianten mit regionalem Bezug. Eine Espresso-Salzkaramell-Tafel kombiniert Karamellschokolade mit Espresso aus Hainewalde und Bio-Hafer-Crisps. „Uns ist wichtig, mit regionalen oder selbst angebauten Zutaten zu arbeiten“, sagt Maria Pätzold. Herkunft ist hier kein Etikett, sondern Entscheidung.

Regional ist kein Etikett, sondern Verantwortung

Sie orientieren sich an Bio-Standards, verzichten aber bewusst auf das Label. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern aus Konsequenz: Viele Zutaten stammen aus eigenem Garten oder direkter Umgebung – ohne Zertifikat, aber mit nachvollziehbarer Herkunft. „Die Arbeit beginnt nicht erst in der Backstube, sondern am Pflaumenbaum“, sagen sie. Ernte, Trocknung, Vorbereitung – hier bekommt der Begriff Zutat Gewicht.

Zum Sortiment gehören neben Tafeln und Trüffeln auch Trinkschokoladen und eine Oberlausitzer Linie, die gezielt auf Geschenksets setzt. Wirtschaftliches Denken gehört dazu, ohne das Handwerk zu verwässern. Die Tafeln kosten rund 7,90 Euro – ein Preis, der Erklärung braucht. Deshalb setzen sie auf Transparenz und persönliche Ansprache statt auf Schlagworte.

Geplant sind kleine Verkostungsabende und Workshops in der Backstube. Fünf Plätze, konzentriertes Probieren, Gespräche über Herkunft und Verarbeitung. Schokolade soll nicht nebenbei konsumiert werden, sondern bewusst erlebt werden.

Genuss braucht Zeit

„Vergiss mein nicht … nimm dir Zeit, … und dann soll man sich auch mal selber kurz zur Ruhe setzen, genießen“, sagt die Marketingexpertin, als sie den Markenkern in wenigen Sätzen zusammenfasst. Es klingt fast wie ein Motto – und es ist gleichzeitig eine klare Abgrenzung zum schnellen Konsum. Die Konditorin ergänzt, dass sie in Seminaren genau das vermitteln wollen: wie man richtig genießt, wie man richtig schmeckt. Genuss als Fähigkeit, nicht als Reflex.

Genuss braucht Zeit und Achtsamkeit.

Maria Pätzold und Sophia Wappler

Auch die Produktentwicklung folgt diesem Prinzip. Ideen entstehen oft spontan – heute gedacht, übermorgen umgesetzt. Dahinter steckt dennoch Struktur: herbe, süße, fruchtige oder zitrische Noten werden bewusst abgedeckt. Manche Sorten entstehen aus Zufällen, andere aus klaren Vorstellungen. Es wird getestet, verworfen, neu justiert. Kein Chaos, sondern ein konzentrierter Prozess im kleinen Maßstab.

Auch bei der Benennung setzen sie auf Klarheit. Statt komplizierter Herkunftsnamen stehen Geschmacksprofile im Vordergrund. Was drin ist, soll erkennbar sein. Transparenz beginnt bei der Bohne und endet nicht bei der Verpackung.

Dass das ankommt, merken sie. Menschen mit Unverträglichkeiten greifen gezielt zu Zartbitter, andere suchen Regionalität und nachvollziehbare Zutaten. Ihre Zielgruppe ist nicht der klassische Massenkäufer – und das wissen sie. Nicht jeder muss Kunde werden. Entscheidend sind die richtigen.

Für die Zukunft denken sie strategisch. Neue Linien, Sets für den Onlineversand, gezielte Reichweite. Sie wissen, dass gute Produkte allein nicht genügen. Sichtbarkeit entscheidet. Hier ergänzt sich Handwerk mit Digitalstrategie.

Am Ende bleibt mehr als eine hübsche Backstube. Es ist ein bewusst geführtes Unternehmen, das auf Zusätze verzichtet, Maschinen nicht alles überlässt und Empfindlichkeit nicht als Schwäche begreift. Schokolade soll nicht nebenbei entstehen – und nicht nebenbei gegessen werden.

„Nimm dir Zeit“ – kein Werbesatz, sondern Philosophie.

Folgen & Besuchen der Confiserie Vergissmeinnicht

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Es ist dieser Moment, wenn der erste Duft von geschmolzener Schokolade durch die Backstube zieht – und spürbar wird, dass hier nicht einfach „Süßes“ entsteht, sondern echtes Handwerk. In Mittelherwigsdorf haben zwei Frauen eine Confiserie aufgebaut, die auf hochwertige Zutaten, sorgfältige Handarbeit und einen bewussten Umgang mit Genuss setzt.

Wir von Ostsachsen.de durften die beiden mutigen Gründerinnen in Ihrer Backstube in Mittelherwigsdorf besuchen. Die eine kommt aus der klassischen Konditorei und hat sich über Stationen bis nach Heringsdorf in die Selbstständigkeit gearbeitet, die andere bringt Jahre aus Berlin, Start-up-Welt und Performance-Marketing mit – und übersetzt das Handgemachte in eine starke digitale Präsenz. Ihr Sortiment reicht von puren Ursprungsschokoladen bis zu veredelten Tafeln, Trüffeln und einer Oberlausitzer Linie – und alles folgt einem Grundsatz: weniger Zusätze, mehr Geschmack, mehr Achtsamkeit.

Fotos: Mario Förster, foerster.digital

Maria Pätzold – Vom Hotel an der Ostsee zurück in die eigene Backstube

Die eine Seite des Duos steht für Konditorhandwerk, Maria Pätzold Konditormeisterin hat ihr Fach von Grund auf gelernt, mit Schwerpunkt auf Pralinen und Torten – und früh gespürt, dass Routine ihr nicht genügt. Eine prägende Station war die Patisserie im Steigenberger Hotel in Heringsdorf. Dort lernte sie Präzision und Tempo, erlebte aber auch die Grenzen des Angestelltenverhältnisses. „Es gab Momente, die mich daran erinnerten, wie schwierig es ist, als Angestellte den eigenen Willen durchzusetzen“, sagt sie. Als ein Vorgesetzter ihre aufwendig modellierte Hochzeitstorte mit dem Hinweis abtat, so etwas lasse sich nicht verkaufen, fiel eine Entscheidung. Für sie war klar: Wenn eigene Ideen keinen Raum bekommen, muss man ihn sich selbst schaffen.

Wenn die eigene Idee keinen Raum bekommt, muss man sich den Raum selbst schaffen

Maria Pätzold

Zur Selbstständigkeit gehörte dann auch die harte Realität des Handwerks: Meisterpflicht, Papierkram, Standortwechsel, Entscheidungen, die nicht nach Instagram aussehen. Sie hat den Meister gemacht, hat ihre Arbeit an verschiedenen Orten fortgeführt und ist immer wieder umgezogen – teilweise aus privaten Gründen. Aber die Richtung blieb: weg von der Industrie, hin zu einem Produkt, das sie verantworten kann – vom Rohstoff bis zur letzten Bewegung an der Form.

Sophia Wappler – Berlin, Start-ups und der Weg zurück

Die zweite Gründerin Sophia Wappler kommt aus einer anderen Welt – und ergänzt das Handwerk genau deshalb. Als ausgebildete Mediengestalterin arbeitete sie in Berlin in der Start-up-Szene, steuerte Performance-Kampagnen, baute Reichweite auf und entwickelte digitale Strategien für Marken wie Kitchen Stories. Sie kennt Wachstum, Zahlen, Zielgruppen. Doch irgendwann wurde klar: Der nächste Schritt muss näher am Produkt sein – näher an Essen, Herstellung, Substanz. Berlin war nicht mehr das Ziel.

Da waren wir ziemlich schnell auf derselben Welle.

Sophia Wappler

Die beiden kennen sich seit der Schulzeit in Bernstadt. Zunächst ging es um Gestaltung, Logos, Website. Doch aus dieser Zusammenarbeit entstand mehr. Aus der Idee, lediglich die Onlinepräsenz zu stärken, wurde ein gemeinsames Projekt. Sie probierten, analysierten, diskutierten Produkte – und merkten schnell, dass sie dieselben Maßstäbe anlegen. „Da waren wir ziemlich schnell auf derselben Welle“, sagt Sophia Wappler.

Vom Kakao bis zur Schokolade – kompromisslos bei den Zutaten

Die gemeinsame Haltung beginnt beim Rohstoff. Sie arbeiten mit Ursprungsschokoladen, deren Bohnen klar definierten Regionen zugeordnet sind – keine anonyme Mischung, sondern nachvollziehbare Herkunft. Selbst kleine Unterschiede im Kakaoanteil schmecken anders, weil jede Tafel ihre eigene Basis hat. Zusatzstoffe kommen nicht in Frage. „Unsere Schokoladen bestehen nur aus drei oder vier Grundzutaten“, sagt Sophia Wappler. Weniger – aber bewusst.

Dieser Anspruch zeigt sich in der Herstellung. Temperiert wird von Hand, jede Sorte einzeln geführt. Luftfeuchtigkeit, Temperatur, selbst eine geöffnete Tür können das Ergebnis verändern. Wird eine Tafel matt, beginnt der Prozess neu. Ohne Emulgatoren ist die Masse empfindlicher – und genau das macht sie eigenständig.

Das Sortiment ist klar strukturiert: pure Ursprungsschokoladen als Kern, ergänzt durch veredelte Varianten mit regionalem Bezug. Eine Espresso-Salzkaramell-Tafel kombiniert Karamellschokolade mit Espresso aus Hainewalde und Bio-Hafer-Crisps. „Uns ist wichtig, mit regionalen oder selbst angebauten Zutaten zu arbeiten“, sagt Maria Pätzold. Herkunft ist hier kein Etikett, sondern Entscheidung.

Regional ist kein Etikett, sondern Verantwortung

Sie orientieren sich an Bio-Standards, verzichten aber bewusst auf das Label. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern aus Konsequenz: Viele Zutaten stammen aus eigenem Garten oder direkter Umgebung – ohne Zertifikat, aber mit nachvollziehbarer Herkunft. „Die Arbeit beginnt nicht erst in der Backstube, sondern am Pflaumenbaum“, sagen sie. Ernte, Trocknung, Vorbereitung – hier bekommt der Begriff Zutat Gewicht.

Zum Sortiment gehören neben Tafeln und Trüffeln auch Trinkschokoladen und eine Oberlausitzer Linie, die gezielt auf Geschenksets setzt. Wirtschaftliches Denken gehört dazu, ohne das Handwerk zu verwässern. Die Tafeln kosten rund 7,90 Euro – ein Preis, der Erklärung braucht. Deshalb setzen sie auf Transparenz und persönliche Ansprache statt auf Schlagworte.

Geplant sind kleine Verkostungsabende und Workshops in der Backstube. Fünf Plätze, konzentriertes Probieren, Gespräche über Herkunft und Verarbeitung. Schokolade soll nicht nebenbei konsumiert werden, sondern bewusst erlebt werden.

Genuss braucht Zeit

„Vergiss mein nicht … nimm dir Zeit, … und dann soll man sich auch mal selber kurz zur Ruhe setzen, genießen“, sagt die Marketingexpertin, als sie den Markenkern in wenigen Sätzen zusammenfasst. Es klingt fast wie ein Motto – und es ist gleichzeitig eine klare Abgrenzung zum schnellen Konsum. Die Konditorin ergänzt, dass sie in Seminaren genau das vermitteln wollen: wie man richtig genießt, wie man richtig schmeckt. Genuss als Fähigkeit, nicht als Reflex.

Genuss braucht Zeit und Achtsamkeit.

Maria Pätzold und Sophia Wappler

Auch die Produktentwicklung folgt diesem Prinzip. Ideen entstehen oft spontan – heute gedacht, übermorgen umgesetzt. Dahinter steckt dennoch Struktur: herbe, süße, fruchtige oder zitrische Noten werden bewusst abgedeckt. Manche Sorten entstehen aus Zufällen, andere aus klaren Vorstellungen. Es wird getestet, verworfen, neu justiert. Kein Chaos, sondern ein konzentrierter Prozess im kleinen Maßstab.

Auch bei der Benennung setzen sie auf Klarheit. Statt komplizierter Herkunftsnamen stehen Geschmacksprofile im Vordergrund. Was drin ist, soll erkennbar sein. Transparenz beginnt bei der Bohne und endet nicht bei der Verpackung.

Dass das ankommt, merken sie. Menschen mit Unverträglichkeiten greifen gezielt zu Zartbitter, andere suchen Regionalität und nachvollziehbare Zutaten. Ihre Zielgruppe ist nicht der klassische Massenkäufer – und das wissen sie. Nicht jeder muss Kunde werden. Entscheidend sind die richtigen.

Für die Zukunft denken sie strategisch. Neue Linien, Sets für den Onlineversand, gezielte Reichweite. Sie wissen, dass gute Produkte allein nicht genügen. Sichtbarkeit entscheidet. Hier ergänzt sich Handwerk mit Digitalstrategie.

Am Ende bleibt mehr als eine hübsche Backstube. Es ist ein bewusst geführtes Unternehmen, das auf Zusätze verzichtet, Maschinen nicht alles überlässt und Empfindlichkeit nicht als Schwäche begreift. Schokolade soll nicht nebenbei entstehen – und nicht nebenbei gegessen werden.

„Nimm dir Zeit“ – kein Werbesatz, sondern Philosophie.

Folgen & Besuchen der Confiserie Vergissmeinnicht

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