Unbekannte Aussichtspunkte in der Sächsischen Schweiz

Hauptfoto des Artikels
Copyright: johannes86, bigstockphoto.com

Hörst Du den Begriff „Sächsische Schweiz“, kommen Dir als schöne Aussichtspunkte die Bastei in Rathen sowie die Festung Königsstein in den Sinn. Zwar genießt Du hier einen Panoramablick auf die Elbsandsteinfelsen in der Umgebung. Allerdings bist Du damit nicht allein. Touristenmassen und Gedrängel vermeidest Du, wenn Du den unbekannteren Aussichtspunkten in der Sächsischen Schweiz einen Besuch abstattest.

Sächsische Schweiz: Lass Dir diese Aussichtspunkte nicht entgehen

Die Aussicht auf die Sächsische Schweiz in Ruhe genießen – ein Urlaubertraum. An den bekannten Spots, die zahlreiche Touristen anlocken, scheint er unerreichbar. Lass Dich davon nicht abschrecken und besuche diese drei Must-Sees:

  • Ferdinandaussicht: Auf dem Ferdinandstein knipst Du ein schönes Foto von der Basteibrücke. Empfehlenswert ist der Besuch im Herbst zu Sonnenaufgang. Parkst Du auf dem Basteiparkplatz, gelangst Du nach zehn Minuten Fußmarsch auf den Ferdinandstein.
  • Lilienstein: Einen Panoramablick auf die Elbe genießt Du vom Lilienstein in der Nähe von Königsstein. Auf den 415 Meter hohen Tafelberg steigst Du bequem zu Fuß. Stell das Auto auf dem Wanderparkplatz am Lilienstein ab. Der Aufstieg dauert rund eine halbe Stunde.
  • Kuhstall: Erklimmst Du das große Felsentor in der Nähe von Bad Schandau, erwartet Dich ein schöner Ausblick auf die hintere Sächsische Schweiz. Lust auf eine Wanderung? Fahre mit der Kirnitzschtalbahn zur Haltestelle Lichtenhain. Von dort gehts gemütlich zum Kuhstall. Plane rund 45 Minuten dafür ein.

Weniger bekannte Aussichtspunkte in der Sächsischen Schweiz

In der Sächsischen Schweiz findest Du neben den Must-Sees unbekanntere Plätze, von denen Du einen Panoramablick genießt:

Wilkeaussicht bei Wehlen

In der Nähe von Wehlen erhebt sich ein Ausgangspunkt, von dem Du direkt ins Elbtal blickst. Von hier siehst Du den Fluss, der sich malerisch durch das Basteigebiet schlängelt. Im Hintergrund thront der Rauenstein.

Die Wilkeaussicht erreichst Du von Wehlen bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Dafür folgst Du dem Elberadweg flussabwärts. Ein Wegweiser führt Dich schließlich nach rechts zum Aussichtspunkt.

Luchsbank in Bad Schandau

Läufst Du in Bad Schandau den Luchswanderweg entlang, erreichst Du den historischen Personenaufzug. Dieser fährt Dich zu einer Aussichtsplattform, die Dir einen Panoramablick auf das Elbtal bietet.

Allerdings zieht es viele Touristen auf die Plattform. Mehr Ruhe genießt Du auf der Luchsbank – auch als Aussichtspunkt „Karls Ruh“ bekannt.

Du erreichst sie, wenn Du vom Luchsgehege hinter dem historischen Personenaufzug den Wanderweg in Richtung Bad Schandau nutzt. Nach rund 300 Metern führt eine Treppe zu einer Holzbank, auf deren Lehne ein hölzerner Luchs liegt.

Zwar ist der Aussichtspunkt etwas zugewuchert, dennoch lohnt sich eine kurze Rast. Dabei genießt Du den Blick auf die Stadt und die Elbe.

Emmabank in Bad Schandau

Mit einem Panoramablick auf das Elbtal belohnst Du Dich ebenfalls, wenn Du zur Emmabank spazierst. Der Weg beginnt in Bad Schandau am Ende des Ostrauer Rings.

Ein Hinweisschild verweist auf den Wanderweg, der Dich zu dem Aussichtspunkt bringt. Rund zehn Minuten läufst Du, bevor Du an der Emmabank ankommst.

Tipp: Direkt vor der Emmabank steht ein kleiner Picknicktisch. Du kannst Dir Proviant einpacken und den Aufstieg morgens starten. Dann genießt Du Dein Frühstück mit Blick auf die Elbe und die begrünten Hügel drumherum.

Carolafelsen bei Bad Schandau

458 Meter ragt der Carolafelsen als höchster der Affensteine in die Höhe. Die Belohnung für den Aufstieg: Die Aussicht auf den Falkenstein, die Torsteine und die Schrammsteinaussicht. Bei klarem Himmel siehst Du sogar einige linkselbische Tafelberge.

Der Carolafelsen gehört zur Himmel-und-Hölle-Route. Der Rundweg beginnt und endet an der Haltestelle „Nasser Grund“ im Kirnitzschtal. Für die insgesamt sieben Kilometer planst Du zu Fuß rund zweieinhalb Stunden ein.

Kleiner Bärenstein bei Struppen

Den Kleinen Bärenstein findest Du in der Nähe von Struppen – zwischen dem Großen Bärenstein und dem Thürmsdorfer Stein. Steigst Du auf den 337 Meter hohen Tafelberg, belohnt Dich ein Rundumblick auf die Sächsische Schweiz.

Plane den Aufstieg auf den Kleinen Bärenstein in eine Wanderung ein. Beliebt ist die Bärensteinroute. Sie beginnt in Königsstein und endet im Wehlener Ortsteil Pötzscha.

Fun-Fact: Trotz seines Namens ist der Große Bärenstein nicht höher als sein gleichnamiger Nachbar, sondern zehn Meter kleiner.

Schrammsteinblick bei Kleinhennersdorf

Einen direkten Ausblick auf die berühmten Schrammsteine erhältst Du in Gohrisch. Dafür gehts in den Ortsteil Papstdorf. Am Ortsrand erwartet Dich am Feldrand das Hinweisschild „Schrammsteinblick“. Gleich daneben steht eine gemütliche Bank.

Copyright: johannes86, bigstockphoto.com

f68c50a7eb6147d69e71fefcb648a03d

Hörst Du den Begriff „Sächsische Schweiz“, kommen Dir als schöne Aussichtspunkte die Bastei in Rathen sowie die Festung Königsstein in den Sinn. Zwar genießt Du hier einen Panoramablick auf die Elbsandsteinfelsen in der Umgebung. Allerdings bist Du damit nicht allein. Touristenmassen und Gedrängel vermeidest Du, wenn Du den unbekannteren Aussichtspunkten in der Sächsischen Schweiz einen Besuch abstattest.

Sächsische Schweiz: Lass Dir diese Aussichtspunkte nicht entgehen

Die Aussicht auf die Sächsische Schweiz in Ruhe genießen – ein Urlaubertraum. An den bekannten Spots, die zahlreiche Touristen anlocken, scheint er unerreichbar. Lass Dich davon nicht abschrecken und besuche diese drei Must-Sees:

  • Ferdinandaussicht: Auf dem Ferdinandstein knipst Du ein schönes Foto von der Basteibrücke. Empfehlenswert ist der Besuch im Herbst zu Sonnenaufgang. Parkst Du auf dem Basteiparkplatz, gelangst Du nach zehn Minuten Fußmarsch auf den Ferdinandstein.
  • Lilienstein: Einen Panoramablick auf die Elbe genießt Du vom Lilienstein in der Nähe von Königsstein. Auf den 415 Meter hohen Tafelberg steigst Du bequem zu Fuß. Stell das Auto auf dem Wanderparkplatz am Lilienstein ab. Der Aufstieg dauert rund eine halbe Stunde.
  • Kuhstall: Erklimmst Du das große Felsentor in der Nähe von Bad Schandau, erwartet Dich ein schöner Ausblick auf die hintere Sächsische Schweiz. Lust auf eine Wanderung? Fahre mit der Kirnitzschtalbahn zur Haltestelle Lichtenhain. Von dort gehts gemütlich zum Kuhstall. Plane rund 45 Minuten dafür ein.

Weniger bekannte Aussichtspunkte in der Sächsischen Schweiz

In der Sächsischen Schweiz findest Du neben den Must-Sees unbekanntere Plätze, von denen Du einen Panoramablick genießt:

Wilkeaussicht bei Wehlen

In der Nähe von Wehlen erhebt sich ein Ausgangspunkt, von dem Du direkt ins Elbtal blickst. Von hier siehst Du den Fluss, der sich malerisch durch das Basteigebiet schlängelt. Im Hintergrund thront der Rauenstein.

Die Wilkeaussicht erreichst Du von Wehlen bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Dafür folgst Du dem Elberadweg flussabwärts. Ein Wegweiser führt Dich schließlich nach rechts zum Aussichtspunkt.

Luchsbank in Bad Schandau

Läufst Du in Bad Schandau den Luchswanderweg entlang, erreichst Du den historischen Personenaufzug. Dieser fährt Dich zu einer Aussichtsplattform, die Dir einen Panoramablick auf das Elbtal bietet.

Allerdings zieht es viele Touristen auf die Plattform. Mehr Ruhe genießt Du auf der Luchsbank – auch als Aussichtspunkt „Karls Ruh“ bekannt.

Du erreichst sie, wenn Du vom Luchsgehege hinter dem historischen Personenaufzug den Wanderweg in Richtung Bad Schandau nutzt. Nach rund 300 Metern führt eine Treppe zu einer Holzbank, auf deren Lehne ein hölzerner Luchs liegt.

Zwar ist der Aussichtspunkt etwas zugewuchert, dennoch lohnt sich eine kurze Rast. Dabei genießt Du den Blick auf die Stadt und die Elbe.

Emmabank in Bad Schandau

Mit einem Panoramablick auf das Elbtal belohnst Du Dich ebenfalls, wenn Du zur Emmabank spazierst. Der Weg beginnt in Bad Schandau am Ende des Ostrauer Rings.

Ein Hinweisschild verweist auf den Wanderweg, der Dich zu dem Aussichtspunkt bringt. Rund zehn Minuten läufst Du, bevor Du an der Emmabank ankommst.

Tipp: Direkt vor der Emmabank steht ein kleiner Picknicktisch. Du kannst Dir Proviant einpacken und den Aufstieg morgens starten. Dann genießt Du Dein Frühstück mit Blick auf die Elbe und die begrünten Hügel drumherum.

Carolafelsen bei Bad Schandau

458 Meter ragt der Carolafelsen als höchster der Affensteine in die Höhe. Die Belohnung für den Aufstieg: Die Aussicht auf den Falkenstein, die Torsteine und die Schrammsteinaussicht. Bei klarem Himmel siehst Du sogar einige linkselbische Tafelberge.

Der Carolafelsen gehört zur Himmel-und-Hölle-Route. Der Rundweg beginnt und endet an der Haltestelle „Nasser Grund“ im Kirnitzschtal. Für die insgesamt sieben Kilometer planst Du zu Fuß rund zweieinhalb Stunden ein.

Kleiner Bärenstein bei Struppen

Den Kleinen Bärenstein findest Du in der Nähe von Struppen – zwischen dem Großen Bärenstein und dem Thürmsdorfer Stein. Steigst Du auf den 337 Meter hohen Tafelberg, belohnt Dich ein Rundumblick auf die Sächsische Schweiz.

Plane den Aufstieg auf den Kleinen Bärenstein in eine Wanderung ein. Beliebt ist die Bärensteinroute. Sie beginnt in Königsstein und endet im Wehlener Ortsteil Pötzscha.

Fun-Fact: Trotz seines Namens ist der Große Bärenstein nicht höher als sein gleichnamiger Nachbar, sondern zehn Meter kleiner.

Schrammsteinblick bei Kleinhennersdorf

Einen direkten Ausblick auf die berühmten Schrammsteine erhältst Du in Gohrisch. Dafür gehts in den Ortsteil Papstdorf. Am Ortsrand erwartet Dich am Feldrand das Hinweisschild „Schrammsteinblick“. Gleich daneben steht eine gemütliche Bank.

Copyright: johannes86, bigstockphoto.com

f68c50a7eb6147d69e71fefcb648a03d

Ausflugsziele Bautzen Berzdorfer See Dresden Elbsandsteingebirge Empfehlungen Erlebnisse Görlitz Kinder Landkreis Bautzen Landkreis Görlitz Locations Lokal Museen & Theater NAH DRAN Menschen. Wirtschaft. Arbeit. Leben. Oberlausitz Polen Tourismus Reisemagazin Reiseziele Tschechien Zittauer Gebirge Übernachtung