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Diese 5 Geheimtipps in Dresden müsst ihr gesehen haben:

Wir zeigen Euch unsere Lieblingsorte und Geheimtipps in Dresden die sich für einen Tagesausflug lohnen und nicht in jedem Reiseführer stehen. Wir haben beliebte Insidertipps in Dresden für Euch zusammengestellt um einen ganz besonderen Ausflugstag zu erleben.

Dresden neustadt
Erlebenswerte Dresdner Neustadt © Foto: tassilo111

Was Ihr in Dresden unbedingt gesehen haben müsst:

  • Sehenswertes: Im Dresdner Zwinger verbirgt sich hinter dem französischen Pavillon das zauberhafte Nymphenbad, das viele Besucher übersehen. Im Sommer begeistert es mit den wunderschönen Figuren und dem plätschernden Wasser, dass sich beruhigend in den kleinen Brunnen ergießt.
  • Action: Um Dresden Geschichte aus einer spannenden Perspektive kennenzulernen eignent sich ein der beliebten
  • Kunst: In der Dresdner Neustadt bietet sich ein Abstecher in die Kunsthofpassage Hier können sich Ausflügler in den kleinen Boutiquen umschauen, einen Kaffee trinken oder die herrliche Fassadengestaltung bestaunen.
  • Spazieren: Kurz vor Anbruch der Dämmerung begeistert ein Ausflug zum Schloss Pillnitz. Am Abend ist es hier ganz ruhig, sodass Spaziergänger nahezu allein durch die Parkanlage streifen. Nicht weit entfernt begeistern die Weinhänge, in deren Mitte eine zierliche Weinbergkirche zu einem Besuch einlädt. Hoch oben auf dem Berg haben Wanderer einen herrlichen Blick auf die Umgebung, der fast bis zur Sächsischen Schweiz reicht.
  • Sommernächte: An lauen Sommerabenden begeistert ein Ausflug zum Elbschloss Übigau. Hier finden verschiedene Veranstaltungen statt. Zudem gibt es einen schönen Biergarten im Schlosspark, der direkt an der Elbe liegt.
  • Natur: Im Botanischen Garten entdecken Besucher mehr als 10.000 Pflanzenarten und wandeln ganzjährig in den beeindruckenden Regenwaldhäusern, die tropische Gewächse beheimaten.

Die besten Geheimtipps in Dresden

Dresden begeistert jedes Jahr Millionen Besucher mit seinen sehenswerten Bauwerken in der Altstadt und der malerischen Lage direkt an der schönen Elbe. Fernab des Massentourismus zeigt sich die Metropole von ihrer ruhigen Seite. Hier entdecken Gäste der Stadt den Blick vom höchsten Biergarten Dresdens, wandeln im Botanischen Garten unter Palmen oder bewundern ein verstecktes Schloss.

Kuppelrestaurant in der Yenidze Dresden
Kuppelrestaurant in der Yenidze

Yenidze – In Dresdens höchstem Biergarten verweilen

Die ehemalige Zigaretten- und Tabakfabrik Yenidze hatte Anfang des 19. Jahrhunderts ihren Sitz in einem besonderen Gebäude. Durch die Kuppel und das Minarett wirkt es wie eine Moschee. Es steht im Kontrast zu den klassischen Gründerzeit- und Barockbauwerken in der Innenstadt. Gerade das macht das Fabrikgebäude so faszinierend. Was viele Menschen nicht wissen: Hier lockt der höchste Biergarten Dresdens in den Sommermonaten mit erlesenen Speisen und Getränken neugierige Gäste an. Eine Etage unter der Glaskuppel gewährt das Kuppelrestaurant einen herrlichen Ausblick über die Stadt. In diesem einmaligen Ambiente genießen Dresdens Besucher sächsische, gutbürgerliche Gerichte oder internationale Leckerbissen.

Wo:
Kuppelrestaurant in der Yenidze
Weißeritzstr. 3
01067 Dresden
Webseite

Tipp: In der Neustadt sollte ein Besuch der Kunsthofpassage nicht fehlen. Die Hinterhöfe zwischen der Alaunstraße und der Görlitzer Straße beherbergen kleine Geschäfte, Ateliers und Cafés, die zum Bummeln und Verweilen einladen. Besucher begeistern sich vor allem für die kunstvoll gestalteten Fassaden. An regnerischen Tagen können sie hier einem ganz besonderen Schauspiel lauschen.

Schloss Pillnitz
Schloss Pillnitz © Foto: Dieter_G

Ein Besuch der Parkanlage von Schloss Pillnitz in den Abendstunden

Schloss Pillnitz gehört zu den bekannten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten Dresdens und ist damit alles andere als ein Geheimtipp. Zumindest am Tag, denn wenn alle Ausflügler und Urlauber schon längst zurück in ihren Hotels sind, kehrt an diesem belebten Ort Ruhe ein. Kurz vor Einbruch der Dämmerung können Besucher in den Sommermonaten die romantische Parkanlage durchstreifen. Sie gehen die Treppenstufen am Schloss hinunter an die Elbe und genießen den Blick auf das glitzernde Wasser. Mit etwas Glück sind sie fast allein. Ohne all den Trubel verwandelt sich das Schloss zu einem wahren Kleinod. Hier schnuppern Spaziergänge an den bunten Blüten und werfen von außen einen Blick in die hell erleuchteten Räume.

Wo:
Schloss Pillnitz
August-Böckstiegel-Straße 2
01326 Dresden
Webseite

Tipp: Der Dresdner Zwinger ist kein wirklicher Geheimtipp. Allerdings verbirgt sich hier ein Bereich, den die meisten Besucher übersehen: das Nymphenbad. Es versteckt sich hinter dem französischen Pavillon und lässt sich über ein paar Treppenstufen erreichen, die nach unten führen.

Schloss Uebigau
© Foto: Schloss Übigau

Schloss Übigau besuchen

Im Vergleich zu den anderen Elbschlössern in Dresden ist Schloss Übigau weniger bekannt. Das liegt vorwiegend daran, dass es sich bis 2019 im Dornröschenschlaf befand und zu verfallen drohte. Das barocke Schloss am Rande des Stadtteils Pieschen erstreckt sich mit seinem herrlichen Park unmittelbar an der Elbe. Es bietet eine märchenhafte Kulisse für das Sommertheater, das beliebte Stücke darbietet. Die Veranstalter zeigen hier Musicals zb. mit den Hits von Roland Kaiser und anderen spannende Bühneaufführungen. An den Abenden lädt die Sommerwirtschaft vor dem ehemaligen Lustschloss August des Starken zu unvergesslichen Nächten im zauberhaften Ambiente ein. Hier genießen sie leichte Gerichte und kühle Drinks an einem besonderen Ort fernab des Massentourismus. Besucher machen einen kleinen Mondscheinspaziergang durch die grüne Oase. Am Ufer halten sie inne, um auf das glitzernde Wasser zu blicken.

Wo:
Elbschloss Übigau
Rethelstr. 47
01139 Dresden
Webseite

Sukkulentenhaus
Sukkulentenhaus
© Botanischer Garten der TU Dresden

In einem zauberhaften Garten wandeln

Der Botanische Garten der Universität liegt im Herzen von Dresden. Er gehört zu den weniger besuchten Attraktionen der Stadt. Zu Unrecht, denn hier erstreckt sich ein Paradies an Pflanzen und herrlich duftenden Blüten. Auf dem 3,25 Hektar großen Gelände wachsen mehr als 10.000 Pflanzenarten. Die Anlage befindet sich am Rande des Großen Gartens, der ältesten und größten Parkanlage des Ortes. Die Pflanzensammlung geht zurück bis ins Jahr 1815. Im Garten finden Besucher wertvolle Spezialsammlungen, gefährdete einheimische Pflanzen, Exoten von verschiedenen Kontinenten und mehr als 800 einjährige Sommerblumenarten. Beeindruckend sind die beiden Regenwaldhäuser. Im zentralen Wasserbecken in Haus II schwimmen ab Mitte Mai riesige Victoria-Seerosen, deren Schwimmblätter bis zu 2 Meter Durchmesser erreichen.

Wo:
Botanischer Garten Dresden
Stübelallee 2
01307 Dresden
Webseite


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© Foto: FelixMittermeier