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Das Karl-May-Museum in Radebeul erleben + Tickets

Wir zeigen Euch was das Karl-May-Museum in Radebeul bei einem Besuch für Kinder zu bieten hat und stellen eine beliebte Führung durch das spannende Indianer-Museum vor. Wir zeigen was es im Karl-May-Museum nahe Dresden mit Kindern zum Entdecken und Erleben gibt. (Update 2022)

Das Karl-May-Museum in Radebeul ist dem Schöpfer Winnetous sowie seinen Figuren gewidmet. Es zählt zu den spannenden Sehenswürdigkeiten nahe der sächsischen Hauptstadt Dresden. Eine individuelle Besichtigung oder eine geführte Tour bereiten großen und kleinen Gästen unterhaltsame Momente.

Ticket für das Karl-May-Museum + Kostümführung:

 

 

 

Das gibt es im Karl-May-Museum zu sehen:

  • Nachbauten der legendären Schusswaffen „Silberbüchse“, „Bärentöter“ und „Henry-Stutzen“, mit denen Karl May die Hauptfiguren in seinen Büchern ausstattete
  • Ausstellung „Indianer Nordamerikas“ mit traditionellen Exponaten in der „Villa Bärenfett“
  • Ausstellungsstücke zum Leben und Wirken von Karl May in der „Villa Shatterhand“
  • für Kinder: der Karl-May-Erlebnispfad
  • Haus für Museumspädagogik im Garten neben dem Besucherzentrum
Karl-May-Museum
Karl-May-Museum © Foto: Anbieter

Checkliste für das Karl-May-Museum in Radebeul:

  • Ort: Radebeul, eine Große Kreisstadt in Sachsen, befindet sich im Landkreis Meißen. Im Ballungsraum Dresden gehört sie zu den größten Mittelzentren. Die Stadt liegt zehn Kilometer von der sächsischen Hauptstadt entfernt. Die Fahrt mit dem Auto dauert im Schnitt 30 Minuten. Das eigentliche Museum befindet sich hinter der Villa Shatterhand in einem Gebäude, das an ein amerikanisches Blockhaus erinnert.
  • Familien: Ein Besuch im Karl-May-Museum in Radebeul trifft bei Kindern und Erwachsenen auf Gefallen. Für Geschichtsinteressierte und Karl-May-Fans stellt die Attraktion ebenso wie Highlight dar wie für kulturinteressierte Städtetouristen.
  • Geschichte: Die Gründung des Karl-May-Museums geht auf die zweite Ehefrau des Schriftstellers zurück. Klara May setzte sich für ein würdiges Andenken für ihren Mann ein. Dieses sollte zeigen, welchen Einfluss sein Leben und Wirken auf die Kultur nahm.

Ein Besuch mit der Familie im Karl-May-Museum

Karl-May-Museum
Karl-May-Museum © Foto: Anbieter

Bei dem Karl-May-Museum handelt es sich um einen Bildungs- und Erlebnisort für das kulturelle Vermächtnis des meistgelesenen Schriftstellers deutscher Sprache. Karl May lebte von 1842 bis 1912. Er schrieb neben anderen Werken die in drei Bänden gesammelten Abenteuer rund um den Indianer Winnetou. In den Büchern kämpft der Häuptling der Mescalero-Apachen für Gerechtigkeit und Frieden. Seine Gefährten sind sein Blutsbruder Old Shatterhand und das Pferd Iltschi.

Das Museum befindet sich am letzten Wohnsitz Mays in der Villa Shatterhand. Es unterliegt der Verantwortung Karl-May-Stiftung. Diese tritt als legitime Erbin des Schriftstellers auf. Sie verwahrt, dokumentiert und erforscht dessen literarischen und privaten Nachlass. Zu diesem zählen ethnografische Sammlungen, die sich mit dem Leben der nordamerikanischen Ureinwohner befassen.

Karl May – Leben und Werk

Zum Museum gehört das ehemalige Wohnhaus Karl Mays. An dessen Fassade steht in goldenen Lettern „Villa Shatterhand“. Die Aufschrift ließ der Schriftsteller persönlich anbringen. In der Dauerausstellung „Karl May – Leben und Werk“ bewundern die Besucher seine Sammlerstücke. Zu diesen zählt die Waffensammlung.

Ebenso gelangen die Gäste in die Bibliothek des selbst ernannten Abenteurers. In dieser las er über fremde Länder. Das Gelesene verwandelte er in seine berühmten Abenteuererzählungen. In der Bibliothek befinden sich rund 3.000 Bücher. Darunter gibt es seltene Exemplare an Reise- und Abenteuerliteratur sowie Lexika. Des Weiteren stehen hier religiöse, ethnografische und philosophische Abhandlungen. Handschriftliche Arbeitsvermerke von Karl May sind zu sehen. Im Arbeitszimmer des Schriftstellers stehen orientalische Möbelstücke. Das Empfangszimmer beherbergt Jugendstilkunst von Sascha Schneider. Des Weiteren zählen zu den Highlights in der Villa Shatterhand die Sammlungen von Souvenirs. Diese brachte Karl May von seinen Reisen in den Orient und nach Nordamerika mit.

Indianer Nordamerikas

Hinter dem ehemaligen Wohnsitz des Schriftstellers befindet sich die „Villa Bärenfett“. Sie beherbergt eine weitere Dauerausstellung. In dem Wildwest-Blockhaus befindet sich eine Sammlung, die in Europa einzigartig ist. Sie beschäftigt sich mit der kulturhistorischen Lebenswelt der indigenen Bevölkerung Nordamerikas. In der Ausstellung sehen die Besucher ethnologische Objekte aus dem 18. bis 20. Jahrhundert. Sie spiegeln die Vielfalt der indianischen Kulturen wider. Zu den zahlreichen Ausstellungsstücken zählen Baumstachlerborsten und Kleidung mit traditionellen Perlenstickereien. Ebenso bewundern die Gäste Schnitzkunst, indianische Töpferkunstwerke sowie Feder- und Flechtarbeiten.

16 lebensgroße Indianerfiguren komplettieren die Sammlung. Diese entstanden in den Jahren 1928 und 1944. Mehrere Künstler waren an der Fertigung beteiligt. Für Kinder steht eine Kinder-Aktiv-Station bereit. Diese macht das Leben und Werken der Ureinwohner mit allen Sinnen erlebbar.

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Anfahrt zum Karl-May-Museum

FAQ – Leserfragen zum Karl-May-Museum

Wann hat das Karl-May-Museum in Radebeul geöffnet?

Für Besucher steht das Museum von Dienstag bis Sonntag offen. Montag ist Ruhetag, ausgenommen sind Feiertage. Von März bis Oktober steht die Attraktion von 9.00 bis 18.00 Uhr offen. In den Wintermonaten beschränkt sich die Öffnungszeit auf 10.00 bis 17.00 Uhr.

Wie viel kostet der Eintritt ins Karl-May-Museum Radebeul?

Für Erwachsene kostet ein Museumsticket neun, für Kinder drei Euro. Ermäßigte Eintrittspreise liegen bei sieben Euro. Eine Familienkarte bietet das Karl-May-Museum für 20 Euro an.

Wie lautet die Adresse vom Karl-May-Museum?

Das Museum befindet sich in der Karl-May-Straße in Radebeul. Das Gebäude mit der Hausnummer 5 wirkt auf den ersten Blick unscheinbar. Ein kleines Schild weist auf das Museum im hinteren Bereich hin.

Seit wann gibt es das Karl-May-Museum?

Das Museum mit ethnografischer Ausstellung zur materiellen Kultur der Ureinwohner Nordamerikas eröffnete am 1. Dezember 1928.

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