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Die 30 besten Buddha Zitate

Was Buddha zu den Menschen sagte

Für viele Menschen erweisen sich die von Buddha überlieferten Zitate und Weisheiten als Inspirationsquelle im Alltag. Sie sorgen für kreative Einblicke in die Themen Liebe, Leben und Glück. Zudem helfen sie, in schwierigen Situationen einen neuen Lichtblick zu finden. Befindest Du Dich in einer vermeintlich aussichtslosen Lage, erleichtern die Zitate die Sinnsuche. Dadurch können sie Erfüllung im Leben bedeuten.

 

Mit Buddhas Zitaten selbstbestimmt durchs Leben gehen

In vielen Situationen fühlen sich Menschen eingeengt, in bestimmte Schubladen gepresst und fremdbestimmt. Diese mangelnde Selbstbestimmung wirkt sich negativ auf das Selbstbewusstsein und das individuelle Glücksgefühl aus. Durch Buddhas Zitate rund um das Leben und das Glück profitierst Du von einer neuen und objektiven Sichtweise auf Deine Probleme. Die Weisheiten erweisen sich als Essenzen der buddhistischen Lehren. Sie verhelfen jenen, die sie verstehen und einsetzen, zu Selbstbestimmung und Freiheit.

Beim Buddhismus handelt es sich um den „Weg des Erwachens“. Durch die Zitate erkennst Du, dass Dein Schicksal und Deine Zukunft in Deinen Händen liegen. Der Mensch unterliegt seinen eigenen Gedanken und Gefühlen. In der Folge trägst Du die Verantwortung für:

  • Dein Glück,
  • mögliche Unzufriedenheit,
  • unerfüllte Hoffnungen,
  • Angstgefühle,
  • Wünsche.

Zu diesem Sachverhalt passt eines der beliebtesten Buddha-Zitate aus dem Bereich Leben und Glück. Es besagt:

„Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt. Und der Treffpunkt ist genau da, wo wir uns gerade befinden“.

Viele Menschen neigen dazu, die Realität zu verdrängen und in Zukunftsaussichten zu schwelgen. Damit nehmen sie sich häufig die Chance, diese Zukunft aktiv zu gestalten.

Ebenso erklärt Buddha, dass kein Fremder die Verantwortung für das eigene Glück übernimmt. Hierzu passt die Weisheit:

„Niemand rettet uns, außer wir selbst“.

Niemand kann und niemand darf das. Wie müssen selbst den Weg gehen“. Demnach erfordert eine Veränderung Eigeninitiative und Engagement. Das Schicksal oder der Zufall nehmen einen geringen Einfluss auf unseren Alltag.

Denn bereits Buddha wusste:

„Der Weg liegt nicht im Himmel. Der Weg liegt im Herzen“.

Im Gegensatz zu anderen Religionen fordert der Buddhismus keine Abgabe der Verantwortung. Bei dieser Glaubensrichtung existiert kein urteilender Gott.

Buddha erklärt den Schlüssel zum Glück

Um Glück zu erfahren, bedarf es eines pfleglichen Umgangs mit der Umgebung. Diesen Grundsatz nennt Buddha in seinem Zitat:

„Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen“.

Neben der Rücksichtnahme in Bezug auf die Umwelt solltest Du auch Deine Bedürfnisse berücksichtigen. Dabei kommt es darauf an, Widerständen gelassen zu begegnen.

Buddha drückt dies auf diese Weise aus:

„Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück“.

Kommt es in Deinem Leben zu einem Problem, darf dieses nicht Deinen Alltag beherrschen.

Darum besagt die buddhistische Lehre:

„Wenn Du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus“.

Zudem bedingen im Buddhismus Wissen und Glück einander. Daher beziehen sich viele Zitate auf das Lernen sowie die Ursachenfindung bei Problemen:

„Ein Mensch, der wenig lernt, trottet wie ein Ochse durchs Leben; an Fleisch nimmt er zu, an Geist nicht“;

„In Zeiten, wo die Menschen schlechter werden und die wahre Lehre untergeht, steigt die Zahl der Gesetzesregeln“;

„Ein wissender Mensch kann nicht glauben, dass Glück und Leid ohne Ursachen entstehen können“;

„Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf“.

Wichtige Lebensweisheiten des Buddha Gautama

Buddhas Zitate eignen sich für unterschiedliche Lebenssituationen. Zu den bekannten Weisheiten gehören weiterhin:

„Verletzung lebender Wesen, Lüge und Verleumdung meidet und verabscheut der Gerechte. Er redet die Wahrheit und ist truglos gegen die Menschen. Worte redet er, die Eintracht stiften“;

 

„Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in Dir schwingt“;

 

„Lächle und die Welt verändert sich“;

 

„Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen“;

 

„Vergänglichkeit ist das Merkmal eines jeden Umstandes, einer jeden Situation, auf die Du treffen wirst. Alles wird sich verändern, es wird verschwinden oder es wird Dich nicht länger befriedigen“;

 

„Was wird, vergeht“;

 

„Gut zu reisen ist besser als anzukommen“;

 

„Die Lehre gleicht einem Floß, das man benutzt, um über einen Fluss ans andere Ufer überzusetzen, das man aber zurücklässt und nicht mehr mit sich herumschleppt, wenn es seinen Zweck erfüllt hat“;

 

„Lob und Tadel bringen den Weisen nicht aus dem Gleichgewicht“;

 

„Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei“;

 

„Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichem. Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit. Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und Nöte“;

 

„Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen“;

 

„Gib es auf zu gewinnen – und finde das Glück“;

 

„Alles verstehen heißt alles verzeihen“;

 

„Vergangene Liebe ist bloß Erinnerung. Zukünftige Liebe ist ein Traum und ein Wunsch. Nur in der Gegenwart, im Hier und Heute, können wir wirklich lieben“;

 

„Zwei Dinge sollst Du meiden, o Wanderer: die zwecklosen Wünsche und die übertriebene Kasteiung des Leibes“;

 

„Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird“;

 

„Alle Menschen sind eins. Was sie unterscheidet, ist der Name, den man ihnen gibt“;

 

„Das Geheimnis des außerordentlichen Menschen ist in den meisten Fällen nichts als Konsequenz“;

 

„Willst Du deine Zukunft kennen, dann betrachte Dich in der Gegenwart, denn sie ist die Ursache Deiner Zukunft“.

 

Laut Buddha gelingt es Dir, Einfluss auf Deine Umwelt zu nehmen. Daher obliegt es jedem Menschen, die Welt zum Positiven zu verändern.

 

Quellen und Links

Über unseren Autor

Stefanie Iatrou ist Psychologin, Meditatorin und Mentorin, als Autorin schreibt sie im Ratgeberbereich für Ostsachsen.de über Themen der Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und Partnerschaft.
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